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Groschek: »Nicht kleckern, sondern klotzen«

Von PeterSchelberg
Herford(HK). Herfords Problemzonen standen am Sonntag auf der Agenda von Michael Groschek: Eine der ersten Stationen beim Stadtrundgang des NRW-Bauminister war die Kaufhof-Immobilie: »Nicht kleckern, sondern klotzen«, empfahl er für die geplante Umgestaltung.

Um 15.30 Uhr war Groschek am Rathaus zur eineinhalbstündigen Tour mit Stadtführer Mathias Polster gestartet. Eingeladen hatte SPD-Bürgermeisterkandidat Tim Kähler. Zur Einstimmung wies Polster auf den Sanierungsstau (»Vorsichtig geschätzt eine Million Euro«) bei der Markthalle hin: »Hier muss dringend etwas passieren.« Klar, dass er nach kurzem Abstecher zum Vorzeigeobjekt Linnenbauerplatz (»Hier hat die Bürgerbeteiligung hervorragend funktioniert!«) direkt den Kaufhof ansteuerte. »Das ist hier wie ein Knüppel auf den Kopf«, beschrieb Tim Kähler die Situation – und der Minister konnte ihm nur beipflichten. »Einem Nicht-Herforder erscheint es wie ein Bunker – ein echter Schandfleck«, so Groschek. Die Stadt sei mit seinem Ministerium wegen der Landesförderung für die Umgestaltung des Areals im Gespräch, stellte er Finanzhilfe in Aussicht. Die Projektentwickler hätten Anregungen aufgenommen, die Zugänglichkeit des Geschäftszentrums zu verbessern.

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»OGS weiter ausbauen«

Herford(HK). Der Offene Ganztag in Herford ist unterfinanziert. Die SPD-Ratsfraktion nimmt zu der aktuell aufkommenden Diskussion Stellung.

»Wir finden es schade, dass die CDU die OGS-Finanzierung aus durchschaubaren Motiven auf-greift«, sagt Hans-Jürgen Rühl, Vorsitzender des Schulausschusses. Eigentlich sei zwischen den großen Parteien verabredet worden, dieses Thema nicht für Wahlkampfzwecke zu missbrauchen. Auf der anderen Seite herrsche aber auch Freude, dass die CDU und Ralph Pohlmann als ehemaliges FDP-Mitglied einsehen, dass die OGS unterfinanziert ist. »Dadurch droht ein Qualitätsverlust, der nur durch höhere Mittel ausgleichbar ist. Qualifiziertes Personal bedeutet gleichzeitig höhere Löhne«, sagt Rühl.

 

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Mit Ehrenämtern gegen Einsamkeit

"Wir verstehen Seniorenpolitik vor allem unter den Begriffen Integration und Inklusion", sagte Schneider. "Es geht darum, Menschen zusammen zu bringen." Der Minister war auf Einladung des SPD-Bürgermeisterkandidaten Tim Kähler nach Herford gekommen. Nach einem Gespräch zum Thema Übergang Schule und Beruf mit Gewerkschaftsvertretern widmete er sich der Seniorenpolitik. Im Haus unter den Linden sprach er mit Vertretern von Caritas, Deutschem Roten Kreuz, Diakonie, Arbeiterwohlfahrt und dem Sozialverband VdK.

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„Du bist Herford, weil Du hier glaubst“

Wir alle sind Herforder, egal welcher Glaubensrichtung wir angehören. In unserer Stadt ist jeder willkommen. Das Thema Religion liegt mir besonders am Herzen. Deshalb möchte ich Sie am 13.05.2014 um 19 Uhr Uhr ins Ernst-Lohmeier-Haus, Vlothoer Straße 1A, einladen. Unter dem Motto „Du bist Herford, weil du hier glaubst“ soll es offene Dialoggespräche zum Thema Religionen in Herford geben. Eine offene Gesellschaft, in der jeder seine Chancen bekommt und Recht auf Solidarität und Mitmenschlichkeit erhält, ist mein Ziel.

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Neues Denken, nicht “Hirngespinst”

SPD-Bürgermeisterkandidat diskutierte mit Experten über einen Fachhochschul-Standort in Herford

Herford hat sehr früh den offenen Ganztag an allen Grundschulen eingeführt. Der Kreis Herford hatte einmal mit modellhaften Projekten wie “Kita & Co” einen Ruf in der bundesweiten Schulszene. Aber wie geht es weiter? Wie entwickelt sich die Bildungslandschaft in der Stadt? Und wie kommen die frei werdenden Kasernenflächen ins Spiel? Fragen, auf die SPD-Bürgermeisterkandidat Tim Kähler Antworten geben will.

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