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Die SPD trauert um Bernd Reckefuß

Mit großer Betroffenheit hat die SPD-Ratsfraktion vom Tod ihres Genossen und ehemaligen Ratsmitglied Bernd Reckefuß erfahren.
Als Mitglied im Herforder Stadtrat hat Bernd Reckefuß von 1979 bis 1994 die Entwicklung der Stadt politisch mitgestaltet. Von 2002 bis 2004 kehrte er noch einmal als „Nachrücker“ in den Stadtrat zurück. Politisch lagen ihm der Sozialausschuss, Sportausschuss, Verkehrsausschuss und ganz besonders auch der Schulausschusses am Herzen, den Reckefuß viele Jahre als Vorsitzender leitete.
Durch seinen fachlich fundierten, ruhigen, souveränen und immer verbindlichen Politikstil hat sich der Sozialdemokrat über die Parteigrenzen hinaus viel Anerkennung und Respekt erworben. Ideologisch oder dogmatisch war der Genosse nie, sondern immer an der Sache und am Wohl der Menschen orientiert.
Auch nach seinem Ausscheiden aus dem Rat hat Bernd Reckefuß der Ratsfraktion, aber auch dem SPD-Ortsverein, dem SPD-Stadt- und Kreisverband immer wieder mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Viele werden ihn als ausgleichenden Pol in hitzigen Debatten in guter Erinnerung behalten. Wir werden ihn und seine Unterstützung vermissen und ihm ein ehrendes Andenken erhalten.
Für die SPD-Ratsfraktion

Horst Heining

Vorsitzender

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Antwort auf den Zeitungsartikel im Herforder Kreisblatt vom 10. Juli

Sehr geehrter Herr Meistes,
der Artikel im Herforder Kreisblatt zum Bildungscampus und das Interview mit Herrn Rußkamp in der Ausgabe vom 10.07.18 kann aus unserer Sicht nicht unkommentiert bleiben.
Sie monieren in dem Artikel, dass es jetzt noch ggfs. 4 Wochen dauern könnte, bis der 2. Geschäftsführer der SEH sein Amt antritt. Für uns ist das nicht so verwunderlich.
Erstens hat es schon im Vorfeld eine Verzögerung gegeben, da Herr Rußkamp dem Aufsichtsratsvorsitzenden erst grünes Licht gegeben hatte, einen neuen Geschäftsführer zu suchen. Als sich dann ein Kandidat im Aufsichtsrat vorstellte, hieß es plötzlich, das könne im Aufsichtsrat nicht entschieden werden, da müsse die gesamte Fraktion eingebunden werden (was eine 1. Verzögerung von 3 Wochen bedeutete).

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Der SPD-Stadtverband zu Gast beim Büromöbelherstelller Febrü

Gespräche vom Fachkräftemangel bis Industrie 4.0

Der SPD- Stadtverband traf sich vor Ort mit Herrn Dongas, einem der Geschäftsführer von  Febrü. Bei einer Führung durch die modernen Produktionshallen konnten sich die Genossinnen und Genossen von dem hohen technischen Standard der Fertigung ein Bild machen. Von  computergesteuertem  Zuschnitt mittels Laser bis hin zu dreidimensionalen Entwürfen wurde der aktuelle Stand der Technik dargestellt. Industrie 4.0 zum Greifen nah! Die Roboter seien untereinander vernetzt, und damit ganze Produktionsketten. 
Auf Nachfrage vom Stadtverbandsvorsitzenden Thomas Besler antwortete Herr Donges: "Zur Ehrlichkeit gehört, dass die Digitalisierung auch Arbeitsplätze kostet. Sie ist aber alternativlos, wenn man im heutigen Wettbewerb bestehen will." Der Fachkräftemangel mache sich aber auch in diesem Bereich bemerkbar. Das Unternehmen begegne dieser Herausforderung mit Ausbildungsplätzen in verschiedenen Bereichen sowie mit der Möglichkeit eines dualen Studiums.

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Richtig was los auf der Straße!

Unter dem Motto: „Fahrradstadt Herford. Jetzt!“ waren viele Bürgerinnen und Bürger auf dem Rad.
Auch wir haben Flagge gezeigt. Für mehr Fahhräder in der Innenstadt!

  

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Antrag der FDP - Stellenbesetzung per Beschluss im Freibad Elverdissen

Es ist schon ironisch! Da will die FDP die Öffnungszeiten im Freibad „Elverdissen“ im Jahr 2019 wie im Jahr 2017 vorhalten, Stellenbesetzung per Beschluss.
Auf diese Idee sind die Stadtwerke bestimmt schon alleine gekommen! Einziges Problem: die unattraktive Vergütung der Schwimmmeister. Der Stadtwerkegeschäftsführer Oliver Daun legte der SPD-Fraktion dar: "Wir würden gerne zwei Stellen mehr besetzen, haben aber die Leute nicht." Schwimmmeister seien in ganz Deutschland knapp und Herford stehe somit in direkter Konkurrenz zu den anderen Kommunen. 
Wir erinnern uns: Die FDP ist doch genau die Partei, die sich für weniger Staat und mehr Wettbewerb ausgesprochen habt. Den Wettbewerb haben sie jetzt, und zwar erfreulicherweise um Arbeitskräfte. Auch bei der Polizei mussten die Freien Demokraten einsehen, dass das Prinzip „immer weniger Staat“ nicht so richtig klappt. Man könnte fast meinen, da sei kein Staat mit zu machen.
Wir als SPD finden: Im Rat der Stadt Herford können sich die Freien Demokraten gerne für eine bessere Bezahlung der Schwimmmeister einsetzen.

Thomas Besler
Stadtverbandsvorsitzender

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