Nicht nur beim Bildungscampus, auch bei der Markthalle sieht die CDU wie so häufig schwarz.

Auch der SPD gefällt die erneute Verzögerung bei der Sanierung der Markthalle nicht. "Gerne hätten wir im Mai eröffnet", so der SPD-Fraktionsvorsitzende Horst Heining. Wenn man sich anschaut, wie viel sich in den letzten Jahren in der Herforder Stadtentwicklung getan und sich bis jetzt positiv entwickelt hat, egal ob Bildungscampus, ehemaliges Kaufhofareal, Bäckerstraße, so wird auch die Markthalle ein Erfolg werden, sind SPD-Fraktion, -Stadtverband und Bürgermeister überzeugt.
Die CDU hat erst an der möglichen mangelnden Auslastung herumgemäkelt, dieses Problem gibt es nicht. Jetzt ist es die zugegebenermaßen ärgerliche Verzögerung bei der Sanierung. Wenn es nach den Christdemokraten gegangen wäre, hätten wir nicht diese rasante Entwicklung auf dem Bildungscampus gehabt und auch keine in Kürze sanierte Markthalle.
Der Herforder Wirtschaftsförderer Dieter Wulfmeyer hat deutlich gemacht, dass es Verzögerungen wie bei der Markthalle auch bei anderen Projekten gab und dies keine negativen Auswirkungen auf die Förderfähigkeit der Projekte hatte.
"Wir werden auch in Zukunft dafür sorgen, dass wir gemeinsam für Herford unsere Stadt gestalten und nicht verwalten, indem wir rechtzeitig die Zeichen der Zeit erkennen und nicht darauf warten abgehängt zu werden. Wenn es Hürden auf dem Weg gibt, werden wir sie nehmen ohne Menschen auszugrenzen oder auf Mitarbeiter draufzuhauen", ergänzt der Stadtverbandsvorsitzende Thomas Besler.

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